Warum diese Stiftung?

Damit Unterstützung dauerhaft möglich bleibt.

Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen verlässliche Beratung, Begegnung und Entlastung.

Die Stiftung schafft eine langfristige finanzielle Grundlage, insbesondere damit bewährte Angebote des Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. erhalten und neue Hilfen entwickelt werden können.

Einblicke in die Arbeit der Alzheimer Gesellschaft Hamburg

Aus persönlicher Erfahrung entstanden

Die Stiftung Alzheimer Gesellschaft Hamburg wurde von einem pflegenden Angehörigen gegründet. Aus eigener Erfahrung wusste er, wie wichtig verlässliche Beratung, Entlastung und Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Familien sind.

Die Gründung der Stiftung war für die Alzheimer Gesellschaft in Hamburg ein wichtiger Schritt, weil die Alzheimer Gesellschaft Hamburg e. V. als gemeinnütziger Verein selbst kein dauerhaftes Kapital ansammeln darf. Die Stiftung schafft deshalb eine langfristige finanzielle Grundlage für die Arbeit des Vereins.

Ihr alleiniger Zweck ist es, der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e. V. Mittel für Hilfen zum Wohle der Erkrankten und ihrer Angehörigen zur Verfügung zu stellen.

Verlässlichkeit braucht eine dauerhafte Grundlage

Viele Angebote des Alzheimer Gesellschaft Hamburg e. V. sind aktuell auf Spenden, Projektmittel und befristete Zuschüsse der öffentlichen Hand angewiesen. Dadurch ist ihre Finanzierung nicht dauerhaft gesichert.

Ziel der Stiftung ist es, das Stiftungskapital und dessen Erträge weiter Schritt für Schritt zu vergrößern. Zudem sollen vermehrt Zuwendungen von Spendern und Förderern helfen, Beratungs-, Begegnungs- und Unterstützungsangebote für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen langfristig zu finanzieren.

So entsteht eine verlässliche Grundlage, auf der bewährte Angebote erhalten und weitere Hilfen neu entwickelt werden können.

Erkrankte und Angehörige langfristig stärken

Mehr als 31.000 Menschen in Hamburg leben mit einer demenziellen Erkrankung, viele von ihnen mit der Alzheimer-Krankheit. Eine Heilung ist derzeit nicht möglich. Medikamente und therapeutische Maßnahmen können Symptome mildern oder den Krankheitsverlauf verzögern.

Etwa 60 Prozent der Erkrankten werden zu Hause betreut. Ein verständnisvoller und liebevoller Umgang ist eine wichtige Grundlage für das Leben mit der Krankheit. Die tägliche Betreuung und Verantwortung liegt dabei häufig überwiegend bei den Angehörigen.

Für sie bedeutet die Erkrankung eine große psychische und körperliche Belastung. Umso wichtiger sind fachkundige Beratung, spürbare Entlastung, regelmäßiger Austausch und konkrete Unterstützung. Die Stiftung hilft dabei, diese Angebote langfristig zu sichern.

Unser gemeinsames Ziel

Damit Unterstützung nicht nur heute, sondern auch morgen möglich bleibt.

Mit Spenden und Zustiftungen helfen Sie dabei, bewährte Angebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen langfristig zu sichern.

Unser geförderter Partner